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Kommunen und Quartier

Kommunen stehen hinsichtlich Klimaschutz, Bodenversiegelung und Energiewende vor großen Herausforderungen. Um neue Quartiere mit regenerativen Versorgungskonzepten zu erschließen, braucht es Wärmenetze, und für bestehende Siedlungen und Liegenschaften sind umfangreiche energetische Sanierungen unerlässlich. Zudem gilt es, das kommunale Energiemanagement auf- und auszubauen.

Wolf-Thomas Hendrich, Geschäftsführer Versorgungsbetriebe Hoyerswerda, Katrin Bartsch, Geschäftsführerin der Stadtwerke Weißwasser und Michael Schiemenz, Geschäftsführer der Städtischen Werke Spremberg (v. l.) unterzeichnen den Vertrag über die Planungsleistungen.

Drei Stadtwerke setzen bei Wärmeplanung auf Fraunhofer IEG

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Stadtwerke und Versorgungsbetriebe in Weißwasser, Hoyerswerda und Spremberg beginnen gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG eines der ambitioniertesten Wärmetransformationsprojekte in Deutschland.

Die Grafik gibt den prognostizierten Wärmebedarf der ausgewerteten Kommunen bis 2045 wieder, aufgesplittet nach den einzelnen Energieträgern.
Kommunale Wärmeplanung

Stadt setzt aufs Netz, Land auf die Wär­me­pumpe

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Eine Studie des Fraun­hofer ISE und des Öko-Insti­tuts zeigt deut­liche Unter­schiede zwi­schen Stadt und Land bei der kom­mu­na­len Wär­me­pla­nung.

Leitfaden

3-mal stark für die kommunale Wärmeplanung

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Die Stiftung Umweltenergierecht hat gemeinsam mit Adelphi Research und Professor Jürgen Knies von der Hochschule Bremen drei praxisorientierte Leitfäden zur Wärmewende veröffentlicht. Diese richten sich an Kommunen, Energieversorgungsunternehmen und Bürgerinnen und Bürger. Die Publikationen bieten...

Factsheet

So klappt die Finanzierung natur­basierter Lösungen für Kommunen

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Naturbasierte Lösungen wie grüne Infrastruktur, Renaturierungen und nachhaltige urbane Entwässerungssysteme bieten nicht nur Schutz vor Klimafolgen, sondern tragen auch zur Biodiversität und Lebensqualität bei. Das Umweltbundesamt hat ein neues Politikpapier veröffentlicht, das Kommunen praktische...

Von Energieberatung bis Planungspraxis

Wie die kommunale Wärme­planung gelingen kann

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Die kommunale Wärmeplanung gilt als zentrales Steuerungsinstrument der Wärmewende. Fünf aktuelle Studien zeigen, wie Kommunen planen und wo Daten sowie soziale Fragen an ihre Grenzen stoßen. Der Beitrag gibt einen Überblick über zentrale Trends und offene Baustellen. Alisia Romeo

Initiatoren des norddeutschen Netzwerks der Plattform Grüne Fernwärme (v.l.n.r.): Christopher Martin (Pressesprecher AGFW), Fabian Klieser (enercity-Kommunalmanager), Peter Okrei (Vertriebsleiter von enercity contracting), Harald Rapp (Bereichsleiter Stadtentwicklung und Wissensmanagement beim AGFW) sowie Gunnar Maaß (stv. Leiter der Plattform Grüne Fernwärme).

Fernwärme als Motor der Energiewende: Neue Plattform hilft bei Umsetzung

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Enercity übernimmt die Patenschaft für das neue norddeutsche Netzwerk der Plattform Grüne Fernwärme und unterstützt Kommunen und Unternehmen beim fachlichen Austausch zur klimaneutralen Wärmeversorgung.

Ein neues landesweites Netzwerk unter Leitung der KEA-BW unterstützt Kommunen und Versorger dabei, Großwärmepumpen schneller in Wärmenetze zu integrieren.

Neues Netzwerk stärkt Wärmenetze mit Großwärmepumpen

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Großwärmepumpen sollen in Baden-Württemberg klimafreundliche Wärmenetze vorantreiben. Ein neues landesweites Netzwerk unterstützt Kommunen und Versorger bei Planung, Genehmigung und Umsetzung – und fördert den Austausch mit Experten.

Das Innovationsbündnis biogeniV profitiert laut AEE vom Zuckerproduzenten Cosun Beet Company als wichtigem Industriepartner mit umfassenden Kenntnissen zu Agrarrohstoffen, Reststoffströmen und Biogas.

Anklam ist Energie-Kommune des Monats Februar

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Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern für ihre Verbindung von wirtschaftlichen Perspektiven mit Klimaschutz aus. Anklam unternehme diesen Kraftakt auf nachahmenswerte Weise.

Kongress Klimaneutrale Kommunen 2026: Gemeinsam für einen kommunalen Klimaschutz

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Kommunen können Motor der Energiewende sein. Der Kongress Klimaneutrale Kommunen zeigt wie. Für GEB-Leser:innen gibt es zehn Prozent Rabatt auf das Teilnahmeticket.

Wärmenetze: Bafa beendet Förderung von Transformationsplänen

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Ab dem 1. April 2026 fördert das Bafa keine Transformationspläne für effiziente Wärmenetze mehr.

Das Rockywood–Gebäudeensemble liegt am Offenbacher Hafen. Energieliefer-Contracting ermöglicht eine energieeffiziente Versorgung.

Energiewende: Contracting erleichtert kommunalen Klimaschutz

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Energiespar-Contracting ermöglicht Kommunen, Klimaschutzmaßnahmen ohne hohe Anfangsinvestitionen umzusetzen. Doch was ist Contracting? Wie das Modell funktioniert, zeigt der Beitrag anhand eines erfolgreich umgesetzten Praxisbeispiels in Offenbach.

Neben der regulären Energieberatung wurde im Enzkreis ein Denkmalnetzwerk aufgebaut, das die energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude unterstützt.

Enzkreis ist Energie-Kommune des Monats Januar

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Der Landkreis im Baden-Württembergischen wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien für seine strategische Planung und koordinierte Umsetzung zahlreicher Klimaschutzmaßnahmen ausgezeichnet.  

Bild 1: Erzeugung von Warmwasser erfolgt im Durchflusssystem.

Kompaktstation Baelz-Moduline nutzt PV für Warmwasser

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Das Unternehmen Baelz kombiniert geregelte Strahlpumpentechnik mit Photovoltaik und ermöglicht so eine Warmwasserbereitung im Durchflusssystem mit minimalem Energiebedarf. Wie funktioniert das System? Das beantwortet Marc Gebauer im Gastbeitrag.

KfW fördert Tiefengeothermie zur kommunalen Wärmeversorgung

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Zum 18. Dezember 2025 hat die KfW eine neue Förderung für den Ausbau der Tiefengeothermie zur kommunalen und industriellen Wärmeversorgung gestartet.

Contracting bietet ein riesiges Potenzial, Betriebskosten, Energie und letztlich Treibhausgase einzusparen.

Contracting bietet eine Chance für Energieeffizienzexperten

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Manche Energieexperten bezeichnen Contracting als schlafenden Riesen der Energie- und Wärmewende. Warum, das erklären Aiko Müller-Buchzik und Daniel A. Egbuniwe in ihrem Gastbeitrag.

Tool

Klimaanpassung bewerten

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Städte und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Zunehmende Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre und Starkregen gefährden Bevölkerung und Infrastruktur und erfordern rasche und wirksame Maßnahmen. Doch die notwenigen Aktivitäten – von der...

Broschüre

Solarstrom gemeinsam ­nutzen

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Die 60-seitige Broschüre Photovoltaik für die Versorgung vor Ort der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) behandelt Konzepte und vertragliche Muster zur Selbstversorgung und Belieferung mit Strom und Wärme. In der überarbeiteten 5. Auflage ist die im vergangenen Jahr gesetzlich verankerte...

Das Pallasseum in Berlin-Schöneberg ist im Vergleich zum Collosseum in Rom zwar wirklich sehr jung, aber trotzdem schon ein Denkmal.
Nahwärme für ein Baudenkmal

Wärme, die sich errechnet

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Die Dekarbonisierung des Baubestands ist eine komplexe Aufgabe, bei der man an mehreren Punkten ansetzen sollte, vor allem an der Anlagentechnik und an der Gebäudehülle. Im Denkmalbereich jedoch darf die Fassade in der Regel nicht angefasst werden und kommt auch die Innendämmung nicht infrage, muss es die Energieversorgung richten. Glück in diesem Unglück hatte das Pallasseum in Berlin, eine brutalistische Wohnanlage aus den 1970ern. Seit Dezember bezieht sie ihre Wärme zu großen Teilen von einem Rechenzentrum in der direkten Nachbarschaft und zeigt damit, wie Baudenkmäler Teil der Energiewende werden können. Alexander Borchert

Wärmewende kommt voran – aber mit unterschiedlichem Tempo

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Analyse zeigt: Baden-Württemberg ist führend bei der kommunalen Wärmeplanung. Und die meisten Kommunen haben ambitioniertere Ziele in Sachen Klimaneutralität als der Bund.