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Energiemanagement

Das Zusammenspiel verschiedenster Komponenten der TGA ist ohne entsprechende Software für die Steuerungs- und Regelungstechnik nicht denkbar. Die Überwachung, Kontrolle und das Anpassen der technischen Lösungen zur Klimatisierung und Wärmeversorgung eines Gebäudes erfordert zudem Monitoring und Management, um das Potenzial für Optimierungen auszuschöpfen.

Leitfaden

Es werde Licht-(Management)

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Lichtmanagementsysteme können heute weit mehr als Licht ein- und ausschalten. Mit der Integration von Sensorik, Präsenz- und Tageslichtsteuerung ermöglichen sie ein bedarfsgerechtes, energieeffizientes und nutzerorientiertes Licht in Gebäuden und eine adaptive Beleuchtung im Außenraum. Wie...

Leitfaden

Energieflexibilität in der Produktion

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Die neue Richtlinie VDI 5207 Blatt 1 widmet sich der Energieflexibilität in produzierenden Unternehmen. Sie bietet eine fundierte Grundlage, um die Energieeffizienz gezielt zu steigern und flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren. Die Richtlinie definiert sowohl die relevanten Begriffe als auch...

Software

3D-Gebäudemodellierung hilft bei Energieplanung

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Mit E-CAD 6 präsentiert das Baukosteninformationszentrum (BKI) eine weiterentwickelte Software zur energetischen Gebäudeplanung und richtet sich an Energieberater und Planer. Die neue Version erstellt 3D-Gebäudemodelle für Wohn-, Nichtwohn- und gemischt genutzte Gebäude und berücksichtigt GEG...

Fachbuch

Komplexe Gebäudetechnik einfach gemacht

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Moderne Gebäudetechnik wird immer komplexer – und damit steigt der Bedarf an fehlerfreiem Qualitätsmanagement. Die zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage des Fachbuchs Technisches Monitoring und Inbetriebnahmemanagement von Stefan Plesser, Leiter des Steinbeis-Innovationszentrums Energieplus...

Smarte neue Lösungen: Der Raumcontroller Ionprime CP4 lässt sich über ein 4-Zoll-Touchdisplay bedienen.
Theben 

Das ist smart!

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Theben präsentiert neue Systeme und Produkte für ein intelligentes Gebäudemanagement. Dazu gehören das Home Energy Management System (HEMS), die Mini-Unterputz-Geräte der 540er-Serie und die überarbeitete Wetterstation Meteodata. Mit dem lässt sich der Stromverbrauch optimieren. Der Energiemanager...

Smarte Thermostate, die für den hydraulischen Abgleich vorbereitet sind, sorgen dafür, die Heizleistung gleichmäßig zu verteilen und senken somit spürbar die Heizkosten.

7 schnelle Hebel, um Heizkosten in Nichtwohngebäuden zu senken

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Durch intelligentes Wärmemanagement ergibt sich in Nichtwohngebäuden ein erhebliches Kosteneinsparpotenzial in der Heizperiode. Sieben Tipps zur Heizkostensenkung in Pflegeheimen, Hotels, Schulen und Verwaltungsgebäuden.

Software

PV planen

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Seit über 25 Jahren setzen Planungsbüros und Handwerk PV-SOL Premium ein, um PV-Anlagen auszulegen, Erträge zu berechnen und von Banken anerkannte Berichte zu erstellen. Ob Einfamilienhaus oder Gewerbegebäude, Voll- oder Überschusseinspeisung, kombiniert mit Batteriespeicher, Elektrofahrzeug und...

Tool

Stromspeicher spielen

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Die Richtlinie VDI 4657 Blatt 3 bietet eine Grundlage für Fachleute, die Batteriespeicher in Gebäuden mit Anschluss an das öffentliche Verteilnetz integrieren wollen. Nun hat der VDI das kostenfreie Webtool Auslegung von Stromspeichern dazu veröffentlicht. Damit lassen sich beispielweise eigene...

Ausschreibungstexte

Raum­auto­mation gesetzeskonform umsetzen

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Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2024 traten erstmals verbindliche Mindestanforderungen an das technische Monitoring und die Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden in Kraft. Sie gelten für Heizungs-, Klima- oder Lüftungsanlagen ab einer Nennleistung von über 290 kW (§ 71a GEG). Neubauten müssen...

Verbraucher wie etwa E-Autos sollte bevorzugt außerhalb der Spitzenzeiten Strom aus dem Netz ziehen.

Energiemanagement spart Geld

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Die smarte Steuerung von E-Autos, Batteriespeicher und Wärmepumpen könnte laut einer Studie das deutsche Stromnetz um insgesamt mehr als drei Terawattstunden entlasten. Voraussetzung dafür ist ein intelligentes Energiemanagement.

Bereits Diskussionen über Abschwächungen von Energieeffizienz- und Gebäudeenergiegesetz irritieren laut Deneff Entscheider:innen und verhindern die dringend nötigen Investitionen in eine effizientere Energienutzung.

Deneff zur EnEfG-Novelle: Starke Standards, starke Wirtschaft

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Die Deutsche Unternehmens­initiative für Energie­effi­zienz warnt vor einer Ver­wässe­rung wich­ti­ger Stan­dards im Energie­effizienz­gesetz. Sie gefährde die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, anstatt sie zu fördern. 

Mit intelligentem Energiemanagement lässt sich in einem netzdienlichen Gebäude der Verbrauch dynamisch anpassen und damit das Stromnetz stabilisieren.
Gebäudesysteme smart vernetzen

HLK-Technik als Energieressource

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Intelligente Geräte werden künftig in netzdienlichen Gebäuden als Speicher und flexible Energiequellen eine wichtige Rolle spielen. Dazu zählen auch HLK-Systeme. Für ein reibungsloses Zusammenspiel ist aber die Etablierung neuer Kommunikations­standards unerlässlich. Rolf Bienert

Mit Gebäudemanagementsystemen können Immobilienunternehmen die Energieverbräuche in ihren Gebäuden kontrollieren und gesetzliche Berichtspflichten erfüllen.
Nachhaltigkeitsberichte in der Wohnungswirtschaft

Energiemanagement wird für Wohnbauunternehmen zur Pflicht

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Die neue EU-Richtlinie Corporate Sustainability Reporting Directive verpflichtet Unternehmen der Immobilienbranche künftig, Daten zur Energieeffizienz, zu Emissionen und zum Einsatz nachhaltiger Ressourcen systematisch zu erfassen, zu prüfen und zu veröffentlichen. Energiemanagement wird damit zu einem Bestandteil einer zukunftsfähigen, nachhaltigen und gesetzeskonformen Immobilien­strategie. Hertha-Margarethe Kerz

Webinar-Aufzeichnung | Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) in der Praxis [30.07.2025]

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Erfahren Sie in der Aufzeichnung vom 30.07.2025, wie das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) in der Praxis umgesetzt wird. Experte Daniel Neuhaus von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erklärt die Grundlagen des QNG, zeigt die Rolle der Energieberatung im Zertifizierungsprozess und gibt Einblicke in typische Herausforderungen und Lösungsansätze. Sie erhalten praxisnahe Informationen zu Anforderungen, Nachweisen, Softwaretools sowie zu Kosten und zeitlicher Planung – kompakt und verständlich für Energieberatende, Planende und alle, die sich mit dem „Klimafreundlichen Neubau“ beschäftigen.

Feedback zum eigenen Heizverhalten über digitale Benutzeroberflächen kann Transparenz schaffen und zum Energiesparen anregen.

Feedback zum Heizverhalten motiviert zum Energiesparen

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Wer über User Interfaces Rückmeldung über sein Nutzungsverhalten bekommt, heizt und lüftet bewusster und energieeffizienter. Das zeigen Befragungen im Rahmen eines Forschungsprojekts des Wuppertal Instituts.

Dienstleistung

Lieferservice für Energie­daten

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Westenergie Metering liefert als Energieserviceanbieter täglich standortübergreifende Energieverbrauchsdaten. Seine Messdatenbeschaffung bietet er Kommunen sowie Unternehmen mit mehreren Standorten an. Die Kunden haben damit Zugriff auf Energiedaten aus verschiedenen Netzgebieten und von...

Software

Tool analysiert Energiespeicher für die Industrie

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Das Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik hat das Analyse-Tool ESIP Analyzer entwickelt. Es bewertet Einsatzmöglichkeiten von Energiespeichern in Fabriken technisch und wirtschaftlich. Die Software soll die Möglichkeiten von Energiespeichern aufzeigen und deren Auslegung und...

Leitfaden

Unterstützung für Energy Sharing Communities

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Ab Mitte 2026 muss Deutschland laut EU-Richtlinie Energy Sharing mit vereinfachten Lieferantenpflichten ermöglichen. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) hat einen Leitfaden zur Umsetzung von Energy Sharing Communities (ESC) herausgegeben. Dieser behandelt alle relevanten Themen zur ESC-Umsetzung und...

Die Tätigkeit eines Energieserviceanbieters geht über die eines Energieeffizienzexperten hinaus. Sie bietet die Chance, das Energieberatungsgeschäft zu stärken.
Energieeffizienz in Unternehmen steigern

Von der Energieberatung zum Energieservice

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Energieserviceanbieter analysieren Verbrauchsdaten und werten sie aus, um ihre Kunden anschließend bei der Auswahl des passenden Stromprodukts zu unterstützen. Vor zweieinhalb Jahren durch die Bundesnetzagentur beschlossen, haben sie sich mittlerweile etabliert. Der Beitrag ordnet den aktuellen Stand ein und beleuchtet die Chancen für Energeberater:innen. Joachim Lang