Das Geothermische Informationssystem GeotIS stellt geothermische Ressourcen dar und zeigt auf Überblickkarten, wo Erdwärmesonden zum Heizen und Kühlen von Gebäuden eingebaut werden können. Entwickelt haben es Forschende des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik und der Georg-August-Universität Göttingen zusammen mit den Geologischen Diensten Deutschlands. Ihre erste Ampelkarte haben sie nun veröffentlicht – für Mecklenburg-Vorpommern. Für die Ampelkarte haben die Projektpartner komplexe geologische Daten ausgewertet und für Laien verständlich aufbereitet. Weitere Ampelkarten für die ganze Republik sind bis Ende des Jahres geplant. Zudem sollen zukünftig Potenzialkarten darstellen, wie viel Wärme aus dem Boden die Erdsonden gewinnen können. Für Detailinformationen leitet GeotIS auf die Internetportale der zuständigen Fachbehörden in den jeweiligen Bundesländern weiter. jb
Online-Tool
Erdwärmeregionen untersuchen
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