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54 % der Architekten beurteilten die aktuelle Lage als „gut“, im Vorquartal waren es 51 %. Noch jeder achte Architekt bezeichnete allerdings seine Lage als „schlecht“. Auch die Erwartungen hellten sich weiter auf: Der Anteil der eher optimistischen Architekten stieg von 14 auf 18 %. Der Anteil der eher skeptisch eingestellten Architekten sank auf unter 10 %. Im ersten Quartal 2016 konnten 57 % der freischaffenden Architekten neue Verträge abschließen, etwas weniger als im Vorquartal (60 %); der Durchschnittswert der letzten fünf Jahre wurde jedoch erneut übertroffen. Überdurchschnittlich positiv verlief die Entwicklung beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern in Baden-Württemberg und Bayern. GLR