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Fernwärme: Ein Muss in Hamburg?

Wer in Hamburg bauen will, muss künftig mit erheblichen Klimaschutz-Vorschriften rechnen.

Wer in Hamburg bauen will, muss künftig mit erheblichen Klimaschutz-Vorschriften rechnen. Das geht aus dem Entwurf des neuen Klimaschutzkonzepts hervor, dass der Senat laut „Welt-online“, am kommenden Dienstag verabschieden will. Grundeigentümer und GAL protestieren und der Klimaschutz-Beirat fühlt sich übergangen. Die CDU-Regierung plant eine Verschärfung des Baugesetzes. Geprüft wird dabei, ob es mit dem Eigentumsschutz des Grundgesetzes vereinbar ist, eine generelle Verpflichtung zur energetischen Modernisierung von Gebäuden einzuführen. Laut Entwurf sollen im Einzelnen über die geltende Energieeinsparverordnung hinausgehende anspruchsvolle Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz und den Gesamtenergiebedarf festgeschrieben werden. Wer in für Fernwärme geeigneten Gebieten ein Haus bauen will, muss das Haus ans Wärmeverbundnetz anschließen lassen. Wo ein solcher Anschluss nicht in Frage kommt, sollen neue Wohngebäude ab einer bestimmten Größe mit Solaranlagen zur Erzeugung von Warmwasser errichtet werden. Auch für Gebäude, die durch ihre Nutzung für den Einsatz der Solartechnik geeignet sind, soll der Einbau von Solaranlagen vorgeschrieben werden.

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