Rund 74,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom wurden im ersten Quartal 2022 aus Erneuerbaren Energien erzeugt und damit fast 25 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Fortschrittsbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zeigt den weiteren Weg auf.
Studie von Aurora Energy Research: Ein Stopp russischer Gaslieferungen würde Europa vor große technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen stellen.
Der Anteil von Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen an der Deckung des Stromverbrauchs ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. 2019 wird er vermutlich bei fast 43 % liegen. Das haben vorläufige Berechnungen für das Gesamtjahr 2019 ergeben.
In den letzten zehn Jahren hat die KfW Energieeinsparungen in Wohngebäuden gefördert: mehr als 4 Mio. Wohneinheiten wurden so in diesem Zeitraum entweder energetisch saniert oder neu gebaut. Knapp 100 Mrd. Euro hat die KfW dafür in Form von Krediten oder Zuschüssen an Bauherren oder Sanierer ausgereicht.
Der Energie- und Klimafonds, neuerdings Quelle des CO2-Gebäudesanierungsprogramms, ist seit seinem Start zum zweiten Mal kollabiert. Statt angekündigter 1,5 Mrd. Euro stehen momentan nur 900 Mio. Euro zur Verfügung.
Nach dem Bekanntwerden der Sparpläne der Bundesregierung bei den KfW-Förderprogrammen zur Gebäudesanierung fordert dena-Chef Stephan Kohler eine Aufstockung auf 5 Mrd. Euro/a.
Im Haushaltsentwurf 2010 ist mit 1,1 Mrd. Euro nur die Hälfte der 2009 ausgegebenen Mittel für die Programme der KfW zum energiesparenden Bauen und Sanieren vorgesehen. Unterschriften sollen die zuständigen Minister jetzt umstimmen.
In vielen Fällen waren Gebäude-Energieberater beteiligt: Die KfW Bankengruppe vergibt 2009 so viele Fördermittel für energieeffizientes Bauen und Sanieren wie noch nie seit Start der Programme in 2001. Das Fördervolumen übertrifft 8 Mrd. Euro.