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Alle Artikel zum Thema Innendämmung

Bauforschung

Detaillösungen für Innendämmungen

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Im historischen Gebäudebestand kann bei gestalterisch anspruchsvollen Fassaden der Wärmeschutz der Gebäudehülle häufig nur durch lnnendämmungen verbessert werden. Bei fachgerechter Planung und sorgfältiger Ausführung ist diese auch auf hohem Wärmeschutzniveau schadensfrei mög­lich. Der Einfluss von...

© Foto: R. Borsch-Laaks
Keine Angst vor Innendämmung! Teil 1 — Massivbauweise

Umstrittene Feuchtgebiete

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Obwohl sich Innendämmungen seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt haben, scheuen viele Planer und Handwerker diese Dämmvariante. Die „Verlagerung des Taupunktes in die Wand“ erscheint ihnen zu riskant und löst Ängste vor unkontrollierbaren Schäden im Wandquerschnitt aus. Genährt werden derartige Befürchtungen durch normierte Dampfdiffussionsberechnungen (Glaser-Verfahren). Solche Kalkulationen geben jedoch nur die halbe feuchtetechnische Wahrheit wieder, da sie außerplanmäßige Belastungen durch Schlagregen und Hinterströmungen weder einkalkulieren noch erfassen können.

Informationspaket

Technische Richtlinie Innendämmung

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Die „Technische Richtlinie zur Innendämmung von Außenwänden mit Innendämmsystemen (IDS)“ gilt für die Planung und Ausführung von ­Innendämmsystemen. Sie liefert auf 20 Seiten die wichtigsten Basis-Informationen. Der erste Teil widmet sich der Argumentation für die Innendämmung, beschreibt...

isocell

Aufsprühbare Innendämmung

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Renocell ist ein tragfähiges, verputzbares Wandsystem aus Zellulose für den Innendämmungsbereich. Die kapillaraktive Dämmung stellt eine Alternative zu herkömmlichen Platten- oder Mattendämmstoffen dar. Der Dämmstoff wird aufgesprüht und passt sich jeder Unebenheit nahtlos an. So werden nicht nur...

Innendämmung bei Gründerzeithäusern (Teil 2)

Wärmebrücken vermeiden

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Das Aachener Institut für Bauschadensforschung (AIBau) hat in einer Forschungsarbeit untersucht, ob die energetische Modernisierung von Gründerzeithäusern nach den Anforderungen der EnEV 2009 mit einer Innendämmung schadenfrei möglich ist. Silke Sous, die an der Studie mitgearbeitet hat, fasst hier die Ergebnisse zusammen. In diesem zweiten abschließenden Teil wird erläutert, welchen Detailpunkten bei einer Innendämmung besondere Beachtung zu schenken ist und wie diese schadenfrei lösbar sind.

Sto

Innendämmung mit Modellmaßen

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Superschlanke Dämmsysteme auf der Basis von Aerogelen fanden sich bislang hauptsächlich im Flugzeug- und Raketenbau. Nun steht mit dem Innendämmsystem StoTherm In Aevero das Material mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/(mK) auch für das Bauen und Sanieren von Gebäuden zur Verfügung. Durch diese...

knauf perlite

Innendämmung mit Schimmelpilzschutz

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Die TecTem Insulation Board Indoor ist eine rein mineralische, kapillaraktive Dämmplatte aus dem natürlichen Rohstoff Perlit. Die Dämmplatten sind 625 x 416 mm groß und in Dicken von 50 bis 200 mm lieferbar. Der Lambda-Wert wird mit 0,045 W/(mK) angegeben. Mit ihrer Fähigkeit Feuchtigkeit zu...

© Foto: Grünzweig und Hartmann
Historischer Wärmeschutz — Innendämmung

Die Taupunktmythologie

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Innendämmung ist die Dämmtechnik für die Außenwand, wenn eine äußere Dämmung nicht infrage kommt. Dies ist zum Beispiel bei Gebäuden mit Sichtfachwerk oder Gründerzeitbauten sowie bei ornamentierten Fassaden oder teilbeheizten Hauskomplexen der Fall. Ist die Einsparung auch geringer als bei der Außendämmung, so ist sie doch alternativlos. Zwar kennt man die Technik bereits seit mehr als 100 Jahren und viele Altbauten belegen seit Jahrzehnten, dass sie funktioniert – doch der Mythos um den umherwandernden Taupunkt hat stets Zweifel an der Zuverlässigkeit einer Innendämmung genährt.

RECHT

Innendämmung ist Privatangelegenheit

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In vielen Wohnungseigentümergemeinschaften findet sich keine Mehrheit für die Dämmung der Außenfassade. Bei einer Innendämmung haben die Miteigentümer jedoch kein Mitspracherecht.

Langzeitmessung von fünf Innendämmsystemen

Hinter die Kulisse geschaut

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Im Zuge eines dreijährigen Forschungsprojektes hat das Energie- und Umweltzentrum am Deister (e.u.[z.]) in Springe-Eldagsen im Selbstversuch fünf unterschiedliche Innendämmsysteme verschiedener Hersteller messtechnisch ausgewertet. Ungeachtet der bauphysikalischen Prinzipien, nach denen die Sys­temvarianten jeweils ausgelegt waren, ergab sich bei jedem Innendämmsystem trotz unterschiedlichen Austrocknungsverhaltens ein ausgeglichener Feuchtehaushalt und es kam zu keinerlei Feuchteschäden.

Remmers

Innendämmungen berechnen

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Das Software-Programm iQ-Lator erlaubt die Einschätzung und Nachweisführung der energetischen Sanierung mit Innendämmungen. Es ist ein Berechnungsverfahren zur hygrothermischen Beurteilung von Umfassungskonstruktionen und ermöglicht Berechnungen mehrschichtiger, eindimensionaler Konstruktionen...

STEICO

Natürliche Innendämmung

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Die STEICOtherm Holzfaser-Dämmplatten sind als Innendämmung diffusionsoffen und gewährleisten einen kapillaren Feuchtigkeitstransport. Das Holz der Dämmplatten stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, die Platten lassen sich im Innenbereich direkt verputzen, z.B. mit Lehm- oder Kalkputzen...

conluto

Innendämmung ohne Dampfbremse

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Das conluto-Dämmsystem besteht aus der Kombination von Lehmputzen und einer wärmetechnisch optimierten Holzfaserdämmplatte. Es ist speziell für die innenseitige Dämmung der Außenwände konzipiert und daher für schützenswerte Gebäude geeignet, die nicht von außen gedämmt werden können. Durch das...

remmers

Feuchteregulierende Innendämmung

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Am Stand 440 in Halle A5 stellt Remmers das Innendämm-System iQ-Therm vor. Damit lassen sich Gebäude, deren Fassaden nicht verändert werden sollen oder dürfen nach den Anforderungen der EnEV von innen dämmen. Es besteht aus einer 5cm starken Polyurethan-Hartschaum-platte mit regelmäßigen, senkrecht...

GUTEX

Holzfaserdämmplatte als Innendämmung

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Speziell für den Problemfall Innendämmung hat Gutex eine neue Holzfaserdämmplatte entwickelt. Das einschichtige homogene Rohdichteprofil der seit diesem Jahr in die Produktfamilie aufgenommenen Thermoroom erlaubt eine sehr einfache Montage: Die Dämmplatte muss nicht mechanisch auf dem Untergrund...

Innendämmung von Altbauten (Teil 3)

Nur die Praxis zählt

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Dieser dritte und letzte Teil zum Thema Innendämmung von Altbauten beschäftigt sich mit den Ausführungsproblemen in der Baupraxis. Es geht darum, wie Details zu lösen und welche Probleme dabei zu bewältigen sind. Mit entscheidend ist hierbei auch die Wärmebrückenproblematik. Nicht minder wichtig ist es, dass die in der Außenwandkonstruktion enthaltene und durch Schlagregen eindringende Feuchte auch wieder austrocknen kann. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie der Schuss nach hinten losgehen kann, wenn man sich nicht eindringlich mit allen bauphysikalischen und bautechnischen Aspekten einer Innendämmung auseinandersetzt.

Innendämmung von Altbauten (Teil 2)

Auch wenig bringt viel

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Nachdem der erste Teil des Fachbeitrags eher die allgemeinen Aspekte einer Innendämmung in Altbautenbeleuchtet hat, soll dieser zweite Teil den Prozess der Entscheidungsfindung für ein Innendämmsystem ­transparent machen. Die bauphysikalisch komplexen Zusammenhänge erfordern hier ein hohes Maß an Fachwissen und Sensibilität. Erklärt werden zudem die verschiedenen Möglichkeiten des feuchtetechnischen Nachweises für die Schlagregenbelastung und Tauwasserbildung im Bauteil. Hiervon hängt wesentlich ab, welche Dämmstoffe und Schichtaufbauten für das Dämmsystem überhaupt infrage kommen.

 

Innendämmung von Altbauten (Teil 1)

Pelz unter der Haut

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Innerhalb des gesamten Gebäudebestands gibt es zahlreiche Altbauten, die aufgrund ihrer Konstruktion oder ihrer Architektur nicht außenseitig gedämmt werden können. Die einzige Alternative sind in solchen Fällen Innendämmsysteme, deren Planung und Ausführung aber besonderer Fachkenntnisse und Sorgfalt bedürfen. Gesicherte Erkenntnisse und Erfahrungen mit Innendämmungen gibt es für Fachwerkkonstruktionen, die zum Teil auch auf andere Bestandskonstruktionen übertragbar sind.

CALSITHERM

Innendämmung mit Klimaplatten

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Vorzugsweise bei Altbauten mit Klinker-, Schmuck- oder Stuckfassaden sowie bei Fachwerkbauten stellt sich die Frage, wie man solche Gebäude dämmt, ohne dabei mit der Denkmalschutzbehörde ins Gehege zu kommen. Manchmal verbieten es auch die baurechtlichen oder konstruktiven Belange vor Ort, eine...

LESERBRIEFE

Innendämmung im Gebäudebestand

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Wer innen dämmt, muss detailgenau arbeiten, um Bauschäden vorzubeugen. Eine Problemzone sind Fensterlaibungen. Eine Leseranfrage über Alternativen zu einer Begleitdämmung haben wir von einem Experten beantworten lassen.

Innendämmung im Gebäudebestand

Profis gefragt

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Wer innen dämmt, muss genau hinschauen, um Bauschäden vorzubeugen und eine möglichst hohe Energieeinsparung zu erzielen. Auf die Feuchtesituation, die Wärmebrücken und die Luftdichtheit sollte dabei besonders geachtet werden. Welche Anhaltswerte sich in der Praxis bewährt haben, lesen Sie hier.

Feuchtebelastung in Fachwerkwänden

Wasser auf dem Holzweg

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Sichtbare Fachwerkkonstruktionen sind auf dreierlei Art durch eindringende Feuchte gefährdet: Neben Diffusion und konvektivem Feuchtetransport trägt besonders die Schlagregenbelastung dazu bei, dass sich Feuchte in der Wandkonstruktion ansammeln kann. Bei einer Sanierung von Sichtfachwerkwänden sind daher besondere Regeln für die Planung und Ausführung zu beachten.