Das Deutsche Energieberater-Netzwerk sieht erheblichen Korrekturbedarf beim Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz.
Eine aktuelle Umfrage bestätigt die GIH-Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz, Energieberatende warnen vor Fehlentscheidungen beim Heizungstausch.
Als eine gute Nachricht für die ökologische Wärmeversorgung mit Solarthermie bezeichnet Ritter Energie den Referentenentwurf zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz.
Der Referentenentwurf zum GModG stößt beim GIH auf gemischte Reaktionen: Lob für einzelne Punkte, Kritik bei Klimaschutz und Verbraucherinformation.
Der Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz liegt vor. Darin wird die bereits im Eckpunktepapier eingeschlagene Richtung beibehalten: Die 65-Prozent-Vorgabe entfällt, die Biotreppe kommt.
Die Neuigkeiten zum Gebäudemodernisierungsgesetz reißen nicht ab. Nach aktuellen Medienberichten hat sich die Koalition nun auf eine so genannte Kostenbremse für Mieter verständigt.
Sieben Verbände der Elektro- und Heizungsbranche fordern in einem gemeinsamen Positionspapier verlässliche Leitplanken für eine planbare und investitionssichere Gebäudewende.
Das Bundeswirtschaftsministerium will Fristen im noch geltenden Gebäudeenergiegesetz verlängern und damit die ab Juli greifende 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien aussetzen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie warnt vor einem gefährlichen Stillstand in der Wärmewende.
Die geplante ersatzlose Streichung der 65-%-Regel für erneuerbare Heizenergie stößt bei Energieberatenden auf breite Ablehnung.
Stadtwerke und Energieversorger warnen vor einem fossilen Lock-in durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz.
Weniger Aufwand, mehr Effizienz: Mit dem GEG-Berater der Hottgenroth Gruppe bündeln Sie sämtliche Schritte der Energieberatung in einer einzigen, durchgängigen Softwarelösung. Von der Gebäudeerfassung über die GEG-Bilanzierung bis hin zu Heizlast, Lüftung und Ökobilanz arbeiten Sie schneller, sicherer und vollständig normkonform. Reduzieren Sie Komplexität und bringen Sie Ihre Projekte effizient ans Ziel.
Die Fraktionen von Union und SPD haben ihre Pläne für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt, das unter anderem die Pflicht zum Heizen mit 65 Prozent erneuerbarer Energien aufhebt. Im Interview erklärt Jan Karwatzki, Experte beim Öko-Zentrum NRW, warum Verbrauchern damit eine Kostenfalle droht, auf die Regierung eine Klagewelle zukommen wird und die Förderung erst mal gesichert ist.
Die führenden Verbände der erneuerbaren Anlagentechnik, Gebäudehülle und Energieberatung haben den zuständigen Politikern der Regierungskoalition ein richtungsweisendes Gutachten für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt.
Obwohl das Gebäudeenergiegesetz nach wie vor gültig ist, sind auf der entsprechenden Website des Bundeswirtschaftsministeriums keine Infos mehr zu finden. Die Seite befinde sich derzeit im Umbau, heißt es.
Die „Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz“ verringern die bestehenden EE-Pflichten beim Einbau neuer Öl- und Gas-Heizungen. Das kann nur durch viel mehr Wärmepumpen kompensiert werden.
Der Wärmepumpenverband erwartet durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz Unsicherheit für die Branche und in Sachen Klimaschutz – lobt aber, dass die Förderung beibehalten wird.
Wegfall der 65-Prozent-Regel, Grüngasquote und vereinfachte Wärmeplanung – der Nachfolger des Gebäudeenergiegesetzes hält tiefgreifende Veränderungen bereit. Kritiker befürchten weniger Klimaschutz und mehr Kosten für die Verbraucher.
Ein Bündnis aus 14 Verbänden fordert von der Politik, das Gebäudemodernisierungsgesetz alias Gebäudeenergiegesetz schnell auf den Weg zu bringen, es dabei zu entschlacken, die 65-Prozent-Regel aber in jedem Fall beizubehalten.
Eine mögliche Verschiebung der europäischen Gebäuderichtlinie sorge für Verunsicherung in der Branche, befürchtet der Wärmepumpenverband BWP. Außerdem solle das Gebäudeenergiegesetz in seiner jetzigen Form bestehen bleiben.
Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat die Überführung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) beschlossen. Verbände warnen vor einem Ende der 65-Prozent-Regelung.
Anlässlich der Ministerpräsidenten-Konferenz am 4. Dezember 2026 warnt der Energieberatendenverband GIH davor, die Fristen der EU-Gebäuderichtlinie zu verschieben.
Eine neue Publikation zeigt, dass die GEG-Novelle Energieeffizienz, Komfort, Gesundheit und Resilienz im Gebäudebetrieb sinnvoll vereinen kann.
Im Zuge der anstehenden Anpassung des Gebäudeenergiegesetzes an EU-Vorgaben muss die Bundesregierung auch das Thema der kontrollierten Lüftung angehen, fordern die einschlägigen Verbände.
Erste Anlagen mussten gemäß Gebäudeenergiegesetz bis zum 30. September untersucht werden, so die Initiative Zukunft Altbau.
Am 18. September 2025 findet in Wörrstadt die Energie-Fachtagung „Energetische Gebäudesanierung in der Praxis“ statt.