Ab dem 04.02.2020 gelten in folgenden Förderprodukten neue Zinskonditionen:
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind 2019 um mehr als 50 Mio. t gesunken und liegen damit etwa 35 % unter dem Niveau von 1990. Für den Rückgang verantwortlich ist ausschließlich der Stromsektor. Im Bereich Gebäude und Verkehr sind die Treibhausgasemissionen hingegen gestiegen.
Auch 2018 ist der witterungsbereinigte Raumheizwärmeverbrauch in deutschen Wohngebäuden das dritte Jahr in Folge gestiegen: Laut der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 von Techem lag der Erdgas- und Heizölverbrauch mit 142 kWh/m2 beziehungsweise 143,5 kWh/m2 um jeweils 1,1 und 1,5 % über den Vorjahreswerten.
700 Euro – so hoch waren die durchschnittlichen Heizkosten in einer 70 m2 großen Vergleichswohnung im vergangenen Jahr. Vor allem aufgrund des Sanierungsstands gibt es jedoch eine große Spannbreite von 470 bis 980 Euro. Erstmals wurden auch Häuser mit Wärmepumpe berücksichtigt.
Agora Energiewende prognostiziert für das Jahr 2020 einen leichten Anstieg der EEG-Umlage. Die Abgabe für die Ökostrom-Förderung werde voraussichtlich zwischen 6,5 und 6,7 Ct/kWh liegen. Da auch die Börsenstrompreise steigen, müssen Haushalte insgesamt mit höheren Strompreisen rechnen.
Eine neue Dachorganisation soll in Baden-Württemberg künftig die Energiewende vorantreiben. Dazu haben sich 7 Branchenverbände und Organisationen aus dem Südwesten Mitte März zusammengetan. Der Name des Zusammenschlusses lautet “Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg“.
Die Umweltbelastungen, die bei Herstellung, Transport, Verarbeitung und Entsorgung von Baumaterialien entstehen, sollen im künftigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) berücksichtigt werden, fordert das Bauwende-Bündnis.
Rund zwei Drittel der Stromgrundversorger haben zum Jahreswechsel ihre Preise erhöht oder Erhöhungen im ersten Quartal 2019 angekündigt. Der durchschnittliche Strompreis erreichte im Januar 2019 einen Höchststand.
Forscherinnen und Forscher an der ETH Zürich und der Universität Bamberg haben in einer Feldstudie mit über 10.000 Teilnehmern nachgewiesen, dass Verbrauchsinformationen, die bereits während einer Handlung angezeigt werden, zu erheblichen Energieeinsparungen führen können.
Mit optimierten Solarthermie-Anlagen könnten Hausbesitzer in Deutschland jährlich etwa 66 Mio. Euro sparen und die Emission von 340.000 Tonnen CO2 vermeiden.
Ab dem 09.05.2018 gelten in folgenden Förderprodukten neue Zinskonditionen:
Die Erneuerbaren-Branche meldet einen steigenden Beitrag zur Wirtschaftskraft in Deutschland: Laut Zahlen der Bundesregierung erhöhten sich 2017 sowohl die wirtschaftlichen Impulse aus dem Anlagenbetrieb wie auch die Investitionen in neue Anlagen jeweils auf 16,2 Mrd. Euro.
Der GroKo-Vertrag kündigt an, bei der Heizungsmodernisierung Öl- und Gas-Brennwertheizkessel auch künftig zu fördern. Nun kontert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) mit einem Kurzgutachten: “Der Ersatz eines alten Heizkessels durch einen modernen Brennwertkessel spart deutlich weniger Energie als vielfach angenommen.“
Der GroKo-Vertrag kündigt an, bei der Heizungsmodernisierung Öl- und Gas-Brennwertheizkessel auch künftig zu fördern. Nun kontert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) mit einem Kurzgutachten: „Der Ersatz eines alten Heizkessels durch einen modernen Brennwertkessel spart deutlich weniger Energie als vielfach angenommen.“
Wer sich in den vergangenen fünf Jahren regelmäßig für einen günstigen Stromanbieter (4000 kWh/a) entschieden hat, sparte über 1700 Euro ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Verivox. Der Wechsel in den günstigsten Tarif des örtlichen Versorgers brachte im gleichen Zeitraum immerhin knapp 400 Euro.
Zwischen September 2017 und Januar 2018 mussten Verbraucher aufgrund der vergleichsweise milden Witterung 10 % weniger Energie zum Heizen aufwenden als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor.
Wer sich in den vergangenen fünf Jahren regelmäßig für einen günstigen Stromanbieter (4000 kWh/a) entschieden hat, sparte über 1700 Euro ein. Das zeigt eine Analyse von Verivox. Auch der Wechsel in den günstigsten Tarif des örtlichen Versorgers brachte im gleichen Zeitraum immerhin knapp 400 Euro.
Zwischen September 2017 und Januar 2018 mussten Verbraucher aufgrund der vergleichsweise milden Witterung 10 % weniger Energie zum Heizen als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor aufwenden. Aufgrund der Energiepreisentwicklung wären für einen Reihenhaus-Musterfall die Kosten für Gas um 10 % und für Heizöl um 2 % gesunken.