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Vom Labor ins Feld

Brennstoffzellensysteme für die Hausenergie werden immer besser — die Marktreife ist jedoch noch nicht erreicht.

Das geht aus einem Bericht des Unternehmens Hexis hervor, das seit zwei Jahrzehnten Brennstoffzellen-Heizgeräte entwickelt und seit 2001 auch in Feldtests erprobt. So nimmt die sogenannte Degradation, die den prozentualen Leistungsverlust der Systeme pro 1.000 Betriebsstunden angibt, kontinuierlich ab, geht aus den Daten hervor. Der Prototyp Galileo 1000 N liefert eine elektrische Leistung von 1 kW, die thermische Leistung liegt bei 2 kW. Die Marktreife hat das Brennstoffzellen-Heizgerät noch nicht erreicht; weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist daher notwendig. Hexis rechnet damit, dass ab etwa 2012 mit dem Einstieg in einen Premiummarkt zu rechnen sei, ehe die Systeme ab etwa 2017 in Großserien produziert werden können. Weitere Informationen finden Sie hier.